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Pflegehilfsmittel

Wir im Pflegedienst haben natürlich viel mit Hilfsmitteln aller Art zu tun. Egal ob es sich um einen Toilettenstuhl, ein behindertengerechtes Bett, ein Hörgerät oder einen Rollator, „Edeka-Shopper” handelt. Was hilft, die Eigenständigkeit und Mobilität zu erhalten oder auch Schmerzen lindert, ist uns willkommen und selbstverständlich.

Viele Menschen haben Schwierigkeiten, Pflegehilfsmittel anzunehmen und zu nutzen, allein der Besitz dieser Hilfsmittel lässt sie sich alt und hilflos fühlen. Für uns ist das oft schwer zu verstehen. Darum möchten wir solche Hilfsmittel vorstellen und ihre Vorteile darstellen.

Rollatoren

Rollatoren braucht man meistens zwei: für drinnen und draußen. Die Kasse zahlt aber nur einen. Deshalb kann es sinnvoll sein, einen günstigen, aber qualitativ hochwertigen Rollator auch mal im Supermarkt zu kaufen. TÜV-geprüft sind sie auf jeden Fall.

Pflaster

Wir setzen in der Wundversorgung atmungsaktive, hautfreundliche Pflaster ein. Das feuchte Milieu beschleunigt die Wundheilung, außerdem reißt die Haut nicht ein.

Für den mechanischen Rollstuhl

Die Schiebe- und Bremshilfe entlastet den Begleiter, wenn die Fahrstrecken viel Kraft erfordern, zum Beispiel in hügeligem Gelände. Der Elektromotor treibt zwei Antriebsräder an, für optimale Bodenhaftung und sichere Geradeausfahrt. Die Geschwindigkeit lässt sich stufenlos regeln. Sie ist an jeden gängigen Rollstuhl montierbar. Mit Schnellkupplung für sekundenschnelles an- und abkoppeln. Alle Funktionen können von der Bedienperson in aufrechter Haltung ausgeführt werden.

Inkontinenz

Was kann man tun? „Zuhause bleiben!“ Das ist eine Lösung, die viele wählen, weil das „Dilemma” dort wenig Auswirkungen hat. Schließlich soll niemand davon erfahren und die Nähe der Toilette ist sicher. Es leiden sehr viele Menschen unter den verschiedenen Arten von Inkontinenz, nur spricht niemand darüber. „Zuhause bleiben” schränkt Freiheit und Lebensfreude erheblich ein und ist auch gar nicht nötig.

Zunächst ist es wichtig, mit Menschen zu sprechen, die sich in diesem Bereich auskennen. Für sie ist auch gar nichts Peinliches daran, weil die Inkontinenz zum Berufsalltag gehört. Sei es das Personal des Pflegedienstes, der Arzt oder die Fachkraft im Sanitätshaus, alle sind zur Diskretion verpflichtet, umfassend informiert und gut geschult, denn die Produkte sind für den jeweiligen Bedarf abgestimmt.

Es gibt unterschiedliche Schutzunterhosen und Einlagen für Männer und Frauen, entsprechend ihrer Anatomie, die für Außenstehende nicht sichtbar sind. Durch verbessertes Material trägt die spezielle Unterwäsche kaum auf und ein komplexes Innenleben verhindert den Uringeruch. Die Nässe wird gebunden und für längere Zeit abgekapselt.

Inkontinenzhilfen können vom Arzt verschrieben und auf Rezept bezogen werden. Einige Kassen zahlen bestimmte Produkte ganz. Außerdem: Fragen kostet nichts und zuhause ist so eine Hilfe auch sehr praktisch!